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Mit der Neuorganisation der vorhandenen
Bausubstanz der ehemaligen Tabakfabrik zu einer Kunsthalle
Krems stellt sich der Verfasser einerseits die Aufgabe, die
Richtlinien der Ausschreibung zu erfüllen, anderseits
soll durch architektonische, funktionelle und wirtschaftliche
Entscheidungen ein funktionsfähiges Ausstellungs- und
Betriebssystem auf dem vorhandenen Areal - nicht nur in kulturellem,
sondern ebenso in konimunikativem wie urbanen Sinne geschaffen
werden.
Die wesentlichen Grundgedanken des Entwurfes sind dabei neben
der Erhaltung und Revitalisierung der straßenseitigen
Bebauung und der Gestaltung eines neuen Eingangsbereiches
durch einen Information und Videoturm auf dem Franz-Zeller-Platz
in der Baustufe 1, die großzügige Erweiterung in
dem bestehenden Hof, der durch eine Glasüberdachung zu
einem variablen Ausstellungs-, Kommunikations- und Aktionsraum
(Baustufe 2) wird.
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