Der Donaukanal entwickelt sich in den letzten Jahren zu einem Freizeitparadies. Architektonisch spannende Bauten (in Planung) und Qualitäts Gastronomie Einrichtungen tragen zur Aufwertung des Wiener Donaukanals bei.
Der Hermannpark liegt an einer markanten, einzigartigen Stelle genau wo der Wienfluss bei der neu renovierten Urania in den Donaukanal mündet, und bildet in seinem Umfang quasi ein Gelenk zwischen 1. und 3. Bezirk.
Die vorliegende Studie sieht vor, den Hermannpark als Park neu zu gestalten und mit integrierter niedriger zarter Architektur ein funktionsfähiges Zentrum für Kultur Gastronomie und Freizeit zu schaffen.


Das vorgeschlagene Tanzcafé - Restaurant ist durch eine Fussgänger Brücke direkt vom 3. Bezirk Weissgerberstrasse/Radetzkyplatz, und durch eine Wendelrampe vom Hermannpark erreichbar. Die Brücke in seiner Erweiterung über den Donaukanal könnte als Verbindung zwischen 3. und 2. Bezirk - Tempelgasse / Prater fungieren. Der Kern des Tanzcafé - Gebäude (Luftraum eventuell verglast) definiert durch die Wendelrampe, bietet einen Austellungsraum an und wirkt als moderne Symbiose zwischen Kultur Gastronomie und Freizeit. Die Dachterrasse des Gebäudes ist begehbar und wird als Aussichtsterrasse und zum Teil vom Tanzcafé Restaurant benutzt.
Der Ruderverein LIA, eine Wiener Tradition soll bleiben, neue Räumlichkeiten bekommen und als Freizeit und Sportzentrum wirken.